Über uns

Die Gesellschaft der Keramikfreunde e.V. ...

  • ist eine Vereinigung von Sammlern, Kunstwissenschaftlern und Liebhabern von Keramik, insbesondere von Freunden europäischen Porzellans, von Fayencen und moderner Keramik, wurde 1951 in Düsseldorf gegründet und hat heute rund 500 Mitglieder, darunter etwa 100 Museen und wissenschaftliche Bibliotheken im In- und Ausland
  • fördert ideell und materiell die wissenschaftliche Erforschung der Keramik u. a. durch die Veröffentlichung von Abhandlungen, die Unterstützung von Forschungsvorhaben und die Publikation ihrer Ergebnisse sowie durch den gemeinsamen Besuch keramischer Ausstellungen
  • gibt als Kommunikationsorgan der Mitglieder die wissenschaftliche Zeitschrift  K E R A M O S   mit thematisch breit gefächertem Inhalt heraus, die den Mitgliedern kostenfrei zugeht
  • publiziert in ihrer  S c h r i f t e n r e i h e  herausragende wissenschaftliche Beiträge größeren Umfangs zur Erforschung der Keramik
  • führt den  R i c h a r d - B a m p i - W e t t b e w e r b  zur Förderung künstlerisch begabter, junger Keramiker durch und veranstaltet gemeinsam mit einem Museum eine Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten
  • hält im In- und Ausland T a g u n g e n ab, auf denen keramikwissenschaftliche, kunst- und kulturhistorische Vorträge gehalten und Sammlungen unter fachkundiger Führung besucht werden
  • erhebt einen Jahresbeitrag in Deutschland von 130 €, in Europa von 145 € (Europa) und in nicht europäischen Ländern von 175 €
  • ist als ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen und wissenschaftlichen Zwecken dienend anerkannt
  • erteilt auf Wunsch gern weitere  A u s k ü n f t e

 
Auskunft über Zweck, Mitgliedschaft, Beitrag und Organe der Gesellschaft der Keramikfreunde e. V. gibt die S a t z u n g  .

Einen Antrag auf Mitgliedschaft in der Gesellschaft der Keramikfreunde e.V. können Sie als pdf-Datei hier herunterladen:

Anmeldeformular (deutsch)               Anmeldeformular (englisch) 

 

Negeleien

Fayence mit farbiger Muffelmalerei
Manufaktur Eckernförde, um 1765

Robert Sturm

 Robert Sturm: Kopf, 1989